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 Ditentionclass

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NARZISSA BLACK
Iceprincess of Blackbloodline
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BeitragThema: Ditentionclass   Ditentionclass Online10So Feb 13, 2011 12:38 am

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WER?
NARZISSA BLACK & GIUSEPPE HAWKIN
WO?
POKALZIMMER
WAS?
NACHSITZEN;POKALE SCHRUBBEN


Narzissa war frustriert. Aber es war auch unglaublich frustrierender Pokale zu schrubben. Es war nicht nur monoton, nein, es war auch noch trübselig, überflüssig und bot eine menge Zeit zum Nachdenken, während man so schrubbte. Diese Zeit war allerdings keine gute Zeit zum Nachdenken, denn die Gedanken, die dabei entstanden waren kaum positiv oder sinnvoll, weil man doch nur die ganze Zeit das eigene verzerrte Spiegelbild in Medallien und Pokalen sah, die nur noch mehr frustrierend und entmotivierend wirkten. Außerdem war es so entwürdigent Pokale zu schrubben. So ganz ohne Würde, volkommen unter Narzissas Niveau. Die Blacks hatten für soetwas schließlich einen Hauselfen und Zuhause wurde man Würdevoll bestraft, wenn man sich etwas zu Schulden kommen lassen hatte. Außerdem war es noch frustrierender, weil es nichts, aber auch wirklich nichts, brachte. Narzissa hatte eher das gefühl die schon glänzenden pokale noch mehr zu beschmutzen, als sie zu säubern, denn die Arbeit mit dem Lappen und dem Putzmittel war ihr nicht vertraut. Sie würde das niemals wieder brauchen, denn für sie stand fest in Hogwarts würde sie sich kein Nachsitzen mehr einhandeln! Zuhause hatte sie einen Zauberstab und Bedinstete, die für soetwas zuständig waren. Vorallem würde dieser ganze Tant im Hause Black niemals angesammelt werden, denn es waren die Auszeichnungen von wirklich JEDEM dabei und ihre Eltern hätten sicher etwas dagegen von dem ein oder anderen Verwandten, der sich ihrer Meinung nicht anständig benommen hatte, etwas auszustellen oder zu behalten. Schließlich waren sie ja entehrend. Narzissa verdrehte bei diesem Gedanken die Augen, ihre Familie sah das alles aber auch ziemlich eigenartig. Was die Übung nicht viel besser machte war das der Hausmeister ständig seinen viel zu ungewaschenen Kopf herein streckte und unzufrieden mit ihrere Arbeit war, sodass sie noch bleiben musste und sich jedes Mal wieder einige Sätze dazu anhören musste, dass sie nunmal ihre Verwandlungslehrerin angezündet hätte. - Angeblich sogar mutwillig, und ihre Strafe nun einmal absitzen musste, wobei er noch murmelnd hinzufügte, dass die für eine solche gräultat noch zu gering war. Narzissa hätte das unter normalen Umständen nicht gestört, doch es regte sie schon auf hier zu sein, wo sie nicht mal die gewesen war, die die Professorin in Flammen gesetzt hatte, sondern nur die, die versucht hatte so auszusehen, als wäre sie es auf keinen Fall gewesen und dabei anscheined gescheitert war. Das wiederrum lag zum großen Teil daran, dass sie sich am ausratsen gehindert hatte, als irgendein Schwachkopf aus Gryffindor behauptete hatte Narzissa sei es gewesen und seine dumme Streber Freundin ihm zugestimmt hatte um bei ihm zu Punkten. Was sie mit ihrem Aussehen niemals tun würde, außer er hatte änlich wenig Nievau wie sie.

Was noch ein Problem darstellte war die Anwesenheit von IHM. Er sah auch noch zu Narzissa Verdruss verdammt gut aus und lenkte sie damit nur noch mehr von ihren Gedanken, die sie aus dem Trübsal hätten raus bringen können, ab als er es ohnehin schon nur mit seiner Anwesenheit tat. Was nicht gerade förderlich war, war das er auch wusste das er verdammt gut aussah und sich dementsprechend elegant bewegte. Sie fragte sich, ob es an ihr lag oder ob er Grundsätzlich so eine Wirkung auf andere hatte. Was auch frustrierend war, war die Tatsache das er weder in ihrem Haus war, noch in ihrem Alter und sie deswegen keinen Gesprächsstoff hatte. Denn was sollte sie schon zu ihm sagen, um die Langeweile zu vertreiben? Es fiel ihr kaum etwas sein, was nicht absolut bescheuert, unter ihrem Nievau oder Verzweifelt geklungen hätte. Und ihre Verzweifelung sollte er nicht sehen, wenn er sie schon beim Nievaulosen schrubben sah. Hoffentlich kannte er sie nicht oder niemanden der sie kannte um zu verbreiten, dass Narzissa Black Pokale hatte schrubben müssen. Aber er machte nicht den Anschein als würde er sie kennen. Sie hatte ihn schon einmal gesehen. So gut aussehende Personen entgingen meist niemanden. Vielleicht hatte er sie auch schon Mal gesehen, außer er war einer von den Arroganten Abgängern, die keinen sahen der kleiner als sie war. Armer Professor Flitwick. Seine Gesichtszüge hatten etwas freundliches und er hatte sogar schon eine Medallie angelächelt, obwohl das vielleicht auch an seinem Spiegelbild darin oder an einer kranken Verhaltensweise liegen könnte und nicht daran, dass er ein netter und freundlicher Mensch war. Trotzdem ließ sein Gesicht sie als ein solcher einstufen, auch wenn man das nie sagen konnte. Menschen mit netten Geischtern konnten genau so ekelig sein wie welche mit verschlagenen Gesichter und umgekehrt. Sie kam aber zu dem Schluss, dass es ihr nichts bringen würde weiter über seinen Charakter zu spekulieren, schließlich sah sie deswegen nur viel zu oft zu ihm herrüber um sein Gesicht zu mustern und ihre Vermutungen zu bestätigen und ihre Situation wurde dadurch auch nicht besser. Nein, im Grunde war es noch elender über fremde Jungen zu philosophieren und zu feige zu sein sie anzusprechen, als bloß lustlos an einem Pokal herum zu putzen und in trüben Gedanken zu versinken. Aber ihre Gedanken würden nicht trüb werden, denn sie ließen sich nicht von dem anderen Schüler abbringen und der war ja nicht sonderlich trüb, wenn er auch kein Sonnenausblick war.

Gut. Es war Sinnlos. Sie waren beide in diesem Raum und sprachen nicht miteinander. Er musste doch etwas sagen, schließlich war Narzissa schrecklich Langweilig und ein Gespräch, wenn auch nur Smaltalk, hätte die dahin kriechende Zeit sicher etwas beschläunigt. War er vielleicht stumm und konnte nichts dafür? Langsam wurden Narzissa Gedankengänge Paranoid. Sie Lächelte hinunter auf ihren Pokal, wo sich ihr Geischt verzerrt abbildete und stellte fest, dass sie sich noch gearde über ihn, der das gleiche gemacht hatte, wunderte. Vielleicht war er also gar nicht freundlich, sondern bloß über sich selber belustigt oder über siene Gednaken, vielleicht auch beides und noch freundlich, das eine schloss das andere nicht aus. Sie wischte die ganze Zeit an ein und dem selben Fleck herum und er wollte einfach nicht weg gehen, doch jetzt schien es halbwegs passabel. Sie hielt den Pokal etwas von sich weg, wo die Lichtverhältnisse besser waren und drehte ihn herum. Es ging! Es war nicht allzu schlimm, aber trotzdem beschäftigte sie sich noch ein wenig mit dem Pokal, warscheinlich bloß weil sie nicht den nächsten putzen wollte. Bis sie schließlich auf ihn zuging und ihm den Pokal direkt unter die Nase hielt. Also ziemlich direkt, nicht so, dass er beim Ausatmen den Pokal beschlagen - oder sich daran stoßen würde, aber doch ziemlich direkt. "Meinst du der ist sauber genug?" fragte sie schlicht und schon hatte sie ein Gespräch angefangen, wo es ihr doch gerade noch so schwer gefallen war ihren Kopf nach etwas sinnvollem zu durchforsten. Es war schon komisch, was sie manchmal so ganz spontan zu stande brachte, wobei dieser Statz wohl auch ein beosnders gelungener Gesprächsanfang war. Schleißlich hatte er ziemlich viele Möglichkeiten bloß knapp zu antworten und nach zwei Sekunden das Gespräch zu beenden und sie wieder dieser Langeweile zu überlassen, die hier in diesem Rau so schnell entstand. Sie konnte nur hoffen ,dass ihm auch langweilig war, er gesprächig war oder sich für sie eine gute Chance ergeben würde. Eins würde bestimmt zutreffen.

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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10So Feb 13, 2011 7:13 pm

NARZISSA BLACK && GIUSEPPE HAWKIN

Hin und her. Her und Hin. Hin und Her. Her und Hin. Angeekelt ließ Giuseppe seinen Blick auf den Putzlappen in seiner Hand fallen. Sein Gehirn wollte schlicht nicht verstehen, dass er nun hier in dem kleinem schmuddeligen Pokalzimmer saß und Auszeichnungen schrubben tat, die gar nicht ihm gehörten. Missmutig verzog er seine Lippen und gab ein komisches Geräusch von sich, was ehe einem angeekelten Grunzen glich und keinem euphorischen Schnauben. Das synchrone Bewegen des Putzlappen's ging ihm tierisch auf den Sack und wenn er nicht wüsste, dass seine Strafe höher ausfallen, - wenn er jetzt hier abhauen würde, würde er schon längst das weite suchen. Pokale schrubben? Wer bitte kam auf eine so irrsinnige Idee?! Ach ja, wie hatte er das vergessen können? Professor McGonagall fand es anscheinend sehr gerecht, den jungen Hawkin zu einer solchen Arbeit zu verdonnern, die er nicht einmal in seinen kühnsten Träumen verrichten würde. - Und wenn er hier raus kommen würde, würde er die Gegenwart dieser alten Hexe auf jeden Fall meiden. Dass sie ihm Nachsitzen aufdonnerte, nur weil er im Unterricht nicht ganz bei der Sache gewesen war, sondern ehe draußen auf dem Quidditchfeld gewesen war, hieß noch lange nicht, ihm etwas solch groteskes auf brummen zu müssen. Ein einfacher Aufsatz darüber, dass man im Unterricht mit den Gedanken voll und ganz bei den Professoren sein muss, hätte auch gereicht. Wobei … das war auch wieder total absurd. Wem sollte man schon Gedanken verbieten? Wenn sie nun einmal nicht beim Unterricht sind, dann ist das doch wohl die Sache des Besitzers, nicht? Wütend presste er seine Lippen aufeinander und schüttelte den Kopf. McGonagall war wirklich nicht mehr klar bei Sinnen. Wurde sie Senil, oder warum musste fast jeder dritte Schüler plötzlich nachsitzen?

Sein Blick glitt zur Tür, als der Hausmeister Filch seinen Kopf ein weiteres Mal hinein steckte, um zu schauen, ob auch alles auf Hochglanz poliert wurde. Der Halb-Italiener verdrehte genervt die Augen und streckte ihm eine der Pokale entgegen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als uns die ganze Zeit über die Schulter zu schauen?“ Er warf einen fragenden Blick auf den Hausmeister und runzelte dann die Stirn. Ja, uns. Heute musste wohl nicht nur er alleine nachsitzen, sondern auch ein junges, hübsches Mädchen, das er zuvor nur ein oder zweimal gesehen hatte. Wenn er genauer hinblickte, erkannte er das helle, blonde Haar das ihr schmales Gesicht umschmeichelte und die Türkisen Augen, die eine eigenartige Tiefe besaßen. „Werd' nicht frech! McGonagall sollte euch wirklich eine schwerwiegendere Strafe geben!“ Damit verschwand der ungewaschene Hausmeister auch wieder. Den Geruch seinerseits würde Giuseppe wohl noch ewig in der Nase haben und so verzog er ein weiteres Mal angeekelt den Mund, ehe er wieder auf den Pokal in seiner Hand blickte und anfing, den Lappen wieder hin und her zu schieben. 'Unglaublich!', fluchte er in Gedanken. 'Das ich so einen Dreck machen muss! Pah, hatte die keine bessere Strafe?!' Das er damit vollkommen unzufrieden war, das erkannte man, wenn man auch nur einen kurzen Blick auf seine Gesichtszüge warf. Dann wiederum musste er amüsiert über seine Gedankengänge grinsen. Er war ja nicht der einzige, der diese abscheuliche Arbeit absolvieren musste. Nur zu sehr interessierte es ihn, warum das Mädchen sich auch dazu erbarmen musste die Pokale zu schrubben. Oder tat sie das freiwillig? Er zog eine Augenbraue in die Höhe und warf ihr einen kurzen, forschenden Blick zu, ehe er sich wieder seiner Arbeit widmete und die Namen der Pokale las. Was seine Mutter wohl dazu sagen würde, wenn sie das spätestens in ein paar Tagen zu Ohren bekommt? McGonagall hatte sicherlich schon die Briefe los geschickt.

"Meinst du der ist sauber genug?" Überrascht hob der junge Ravenclaw den Kopf und blickte geradewegs auf einen Pokal, den das Mädchen ihm unter die Nase hielt. Ihre glockenhelle Stimme hallte in dem kleinen Pokalzimmer von den Wänden wider und er fragte sich, ob ihre Stimme bei jedem eine solche Wirkung hatte. Zart. Sanft. Feinfühlig. In einem Moment der vollkommenen Überraschung zog er eine Augenbraue in die Höhe und gluckste dann vergnügt. „Na, wenn sich der Schmutz nicht pellt, ist er wohl sauber.“ Seine Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen, als er einen prüfenden Blick auf ihr zierliches Gesicht warf und ihm auffiel, wie zerbrechlich sie doch herüber kam. Einen Moment lang verspürte er sogar das Bedürfnis, sie beschützen zu müssen, doch diesen dämlichen Gedanken verbannte er ohne Wiederworte direkt aus seinem Kopf. Während er also seinen Kopf schief legte und auf den Platz neben sich zeigte, überlegte er, in welchem Haus sie wohl zu sein schien. „Was hat ein solch .. -“ hübsches „- … zierliches Mädchen wie du angestellt, dass sie nachsitzen muss?“ Das er sie hübsch fand, dass musste sie nicht gerade wissen. Überhaupt sah sie sehr jung aus, obwohl sie etwas hatte, dass auf Wissen deutete. Wenn er aufstehen würde, würde er mit Sicherheit um einiges größer sein als sie. Vielleicht einen Kopf, maximal. Er hob also fragend eine Augenbraue und verzog amüsiert seine Lippen, ehe er den Putzlappen in den Eimer warf und er sich gähnend streckte.
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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10So Feb 13, 2011 10:44 pm



Sie hoffte bloß, dass der Hausmeister nicht schon wieder rein kommen würde, aber langsam wurdees etwas zu spät um alle zwei Minuten rein zu kommen. Gut es war nicht der Abstand von zwei Minuten gewesen, aber viel viel zu oft für Narzissas Geschmack, schließlich konnte man gar nicht faul sein, wenn man befürchten musste, dass er jede Skunde reinkommen könnte oder irgenetwas fieses sagen um dem ganzen Frust mal die Luft raus zu lassen, schließlich könnte er es hören, wenn er direkt hinter der Türe stand und lauschte oder garde rein kam und es käme sicher nicht gut ihn garde zu beschimpfen während amn nachsaß, warscheinlich würde sie sichd avon von der höchst erfreuten McG noch mehr ärger einhandeln, sie verstand nht warum McG sie so wneig mochte, lag es daran das sie bloß eine Slytherin war und die Gryffindor-Hauslehrerin Abneigungen gegen sie hegte, eben deswegen, aber sie konnte sich kaum vorstellen, dass eine Professorin in dem Rang sich das leisten konnte. Stelvertretende Schulleiterin, war sie das nicht? Der Hausmeister schien bloß so eine Abenigung zu hegen, weil sie eine Schülerin war, dass sie ncihts gemahct hatte würde ihn höchst warschienlich nicht interssieren, schließlich waren für ihn Schüler immer böse, schlecht, dumm und dreckig. Wenn er wüsste wie eelig udn dreckig er war, dann würde er sicher nicht so über Schüler denken, oder seine fettigen Haare doch mal unter die Dusche stecken, zweiteres wäre sehr sehr angenehm, ersteres würde ihn nicht viel angenhmer machen, wenn er nicht auf die Idee mit der Dusche kam, denn Narzissa mochte ungepflegte Menschen einfach nicht, sie fand es so abstoßend. Um so mehr Glück war es, dass der Junge viel wert auf sien Äußeres zu legen schien. Einer weniger der stank oder sich nicht wusch, was meistens ja Hand in Hand miteinander ging.
Sie kam sich albern vor, wie sie da vor ihm stand und ihm einen Pokal unter die Nase hielt. Es war auch albern, aber es war einfach spontan aus ihr heraus gekommen. Wie oft hielts ie schon eiem wildfremden Jungen einen Pokal unter die Nase udn seit wann war sie so unverblümt? Es musste die Langeweile gewesen sein, die sie dazu getrieben hatte, was anderes wollte ihr nicht einfallen, warum auch sonst? Langeweile war schon tötlich, vor allem wenn man nichtmals wirklich zum nachdneken kam, ansonsten wäre es noch erträglich. Sie mochte es, wenn sie genug Zeit hatte zum nachdenken zu kommen, sie mochte es, wenn sie alles in Gedanken ganz ruhig durch gehen konnte. Wenn sie über andere nachdenken konnte und etwas Träumen konnte wie ihr Leben sien könnte, aber sie mochte es weniger gerne, wenn sie dabei auf einen Lappen starren musst, der hin und her wischte auf dme Metall eines Pokals den sie wischte. Noch wneiger mochte sie es dann, wenn der Hausmeister städnig rein kam und ihre Gednakengänge unterbrach und langsam blöd wurde es, wenn sie sich nicht auf die Gednaken konzentrieren konnte, ob es jetzt nur an dem Jungen lag oder daran, dass sie dazu heute einfach nicht in der Lage war, weil sie sich viel zu sehr über ihre Lehrerin aufregte, die ihr das Nachsitzen aufgebrummt hatte und diese am liebsten auch noch verwünscht hätte oder in einem Racheakt wirklich angezündet hätte, egal was, es wäre beides sicher eine Spaßige Altnernative geworden.

"Sorry, aber ich kenn mich nicht so mit Dreck aus." sagte sie und ein sehr sanftes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Nein, sie kannte sich nicht gut mit Dreck aus. Zuahuse war es immer blitze blank, aber von anderen geputzt udn auch Hogwarts war eine aubere Schule. Sie selber war so ordentlich, dass ihre Schen nicht dazu kamen wirklich dreckig zu werden, sie kannte sich wirklich nicht mit Dreck aus und noch weniger mit putzen, aber sie war schon froh, dass er eine Antwort gegeben hatte und nichtmals eine blöde einsilbige. Nein, sie war sogar charmant gewesen, freundlich eben, villeicht hatte sie ihn ja auch gar nicht so falsch eingeschätzt. Sie strich sich eine vorwitzige Haarsträhne aus dem zarten Gesicht, als wollte sie ihr Lächeln auf keinen Fall verstecken, denn dann hätte die Aussage villeicht doch viel härter geklungen als gewollt und so arrogant, alles das was diese Aussage doch gar nicht wahr. Bloß mochte sie Dreck nicht so. Sie setzte sich vorsichtig neben ihn, nicht weil sie misstauisch war, sondern bloß weil sie sich nicht auf dne Stuhl fallen lassen wollte und anchher noch staub aufwirbeln würde. Staub mochte sie auch nicht und den mussten sie hier genau so von den Pokalen wischen, wie den Dreck, den die Jahre und die unachtsamen Schüler hinter lassen hatten. Staub udn Dreck, denn sie ohen Grudn weg wischen musste und der auch coh so sinnlos hier her gekommen war, es war ein so sinnloses unterfangen, dass es sehr sehr frustrierend auf sie wirkte, aber villeicht konnte die Begegnug mit dem Jungen es in etwas sinnvolles verwandeln, sie mcohte es andere kennen zu lernen, die nicht sofort wussten wer sie war und nicht Erwartungen an ihr verhalten stellten, denn wäre er so einer, dann hätte er schon komsich geschaut, als sie ihm den Pokal unter die Nase gehalten hatte und das er nicht wusste wer sie war warf die Frage auf aus welchem Haus er wohl kommen mochte. An seiner Kelidung war es nicht zu erkenen.

Sie fragte sich noch zusätzlich zu der Frage aus welchem Haus er wohl kam, ob er wirklich hatt zierlich sagen wollen, sie hatte ein kelines Stockenwargenommen, kein langes, aber es ließ sie davon ausgehen, dass er seine Wortwahl noch einmal überdacht hatte, aber was hätte er schon sonst sagen sollen? Sie war zierlich, alles a ihr, selbst hre Finger waren das, so schlank und dünn wie sie waren und auch ihr Geischt war das. "Eigentlich Nichts." sagte sie und ihre Lippen formten erneut ein Lächeln, diesmal war es etwas verzweifelt, schließlich war es so kal, dass sie nichts getan hat. "Aber sie dachten ich hätte McG angezündet." sate sie etwas leiser. Wie konnte man nur von ihr denken, sie hätte McG angezündet? Sie sah zu ihm auf, in sein Geischt. Ihr Ton sagte schon wie abwigig es war, dass sie McG anzündete, sie hatte ihren Zauberstab unter Kontrolle und war lange nicht so verzwiefelt iregndwenn anzuzünden und sonderlich lustig fand sie es auch nicht.
"Und du?" farget sie udn wischte eher weniger begeistert über einen weiteren Flecken am besagten Pokal, denn sie ihm noch garde unter die Nase gehalten hatte. Sie stellte ihn weg und drehte die glänzende Seite nach vorne, sodass der Fleck höchst warscheinlich nicht zu erkennen war, außer irgendjemand nahm es wirklich sehr genau und das würde sie dem Hausmeister auch zutrauen, wenn er sie damit ärgern konnte, wobei sie dann auch sagen konnte das sein Haare den Pokal warschienlich berührt hatten und den Dreck hinter lassne hatte und nicht sie.



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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10Do Feb 17, 2011 10:12 pm

Sein Blick, der schon langsam genervt wirkte (nicht wegen dem hübschen Mädchen neben ihm, sondern vielmehr wegen Filch und dieser verdammt dreckigen Arbeit), glitt von dem Pokal in seiner Hand zu der Tür und wieder zurück. Wenn er nicht wüsste, dass dieser scheiß Hausmeister vor der Tür lungern würde, hätte er diese schon längst aufkrachen lassen und mit einem schnaubenden Geräusch das weite gesucht. Aber Hogwarts schien ja generell von Filch belagert zu werden. Es war ein Wunder, dass der alte und dreckige Mann überhaupt eine Arbeit war.

Und überhaupt. War ihm das nicht zu wider? Sein genervtes Seufzen hallte von den Wänden wider, ehe sein Blick sich auf das Mädchen neben ihn richtete und er amüsiert eine Augenbraue hochzog. Er war sich sicher, dass er sie schon einmal gesehen hatte. Das sie in ihrem Haus nicht war, dass ahnte er nicht nur, dass wusste er sogar. Eigentlich kannte er die meisten Gesichter in Ravenclaw und er konnte sich nicht vorstellen, dass er ein solches Mädchen aus seinem Haus je übersehen hatte. „Warum sollte man das auch. Ich jedenfalls hänge nicht jeden Sonntag in meinem Zimmer und bügle meine Wäsche oder putze meine Schränke.“ Er runzelte verwirrt die Stirn und lächelte dann.

„Dafür haben wir ja die Hauselfen. - Und ganz ehrlich? Ich fühle mich gerade wie einer.“ Ja, diese Worte beschrieben das, was er hier tat, ansatzweise. Zuhause, daheim, besaßen sie Hauselfen, die nett und freundlich behandelt wurden, die aber das Haus in Vordermann hielten, wenn Mutter Hawkin mal nicht konnte oder keine Zeit besaß. Sie pflegte gerne Mal zu sagen, dass durch Faul sein auch kein Geschenk des Schicksals kommen würde. Pah! Von wegen Schicksal! Giuseppe arbeitete hart. Sehr hart. Aber ehe für seine Zukunft als Auror. Da kam ihm das Putzen nicht einmal in den Sinn. Amüsiert wandte er wieder seinen Blick auf das Mädchen und prustete leise.

„Du? McGonagall anzünden? Klar und ich bin der Osterhase.“, das Ende hin nuschlte er sichtlich amüsiert vor sich hin und verzog seine Lippen zu einem breiten Grinsen. Das kleine Mädchen neben ihm konnte noch niemanden anzünden! Sie sah viel zu harmlos aus! Er zuckte mit den Schultern und fuhr sich durch sein wirres, dunkles Haar. „Echt? Ich habe keine Ahnung. Anscheinend ist das Denken der Gedanken schon verboten!“ Er zuckte mit den Schultern und kniff die Augen zusammen, dann griff er sich den nächsten Pokal und fing an, auch diesen zu schrubben, während er nebenbei immer wieder einenf ragenden Blick zu dem Mädchen neben sich warf. „Wie heißt du eigentlich?“
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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10Fr Feb 18, 2011 12:24 pm



Es hätte auch nicht zu ihm gepasst, hätte er Sonntags oder auch an einem anderen Tag seine Hemden gebügelt und seinen Schrank geschrubt, es hätte einfach nicht zu dem jungen Mann gepasst der vor ihr stand. Seine Geisichtszüge hatten etwas feines, erhabenes, sie machten ihn zusammen mit dem Rest seines aussehens zu etwas beosnderem, fast als wäre er ein König. Auf jedenfall aber niemand der den ganzen Tag schrubbte oder putzte. Immerhin hatte sie so etwas wie einen mit leidenden jetzt. Er war also auch mehr als begeistert von seiner Strafe, so mussten sie wenigstens nicht alleine rum sitzen un Pokale putzen. Wo sie grade bei Pokalen war, schnappte sie sich den nächsten aus dem Regal und ihr Blick fiel erst einmal auf den Sockel, doch es war nichts spannedes zu entdecken an diesem Pokal also begann sie den Staub, der jedes Mal in ihrere feinen und eher empfindlichen Nase juckte, abzuwischen, mit ihrem Lappen, der immer schlimmer zu riechen schien und von dem sie wusste, dass sie Luftsprünge machen würde, wenn sie ihn nie wieder sehen musste. "Ich auch nicht." sagte sie und ihre Lippen verzogen sich zu einem leichten Lächeln, während ein Bild von ihm im Outfit einer Putzfrau erschien, wie er bügelte. Ihre Mundiwnkel zuckten noch etwas weiter nach oben. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass er soetwas tun würde.

Sie fühlte sich auch wie ein Hauslefe, nur das Hauselfen zaubern konnten oder durften eher. Ihr Hauselfe hätte das Zimmer und die Pokale mit einem Fingerschnipser gereinigt und hoffentlich hätte der Elf dabei den Hausmeister und den Lappen in ihrer Hand nicht vergessen, so schmirig wie alles beides war.
"Ich auch, nur das die Zaubern dürfen." sagte sie bestätigend. Ja, die durften Zaubern, wie gerne hätte Narzissa bloß zum zauberstab gegriffen, aber den hatte der Hausmeister auch eingesammelt und warschienlich irgendwo in seinen dreckigen Taschen verstaut, sie konnte nur hoffen, dass er nicht stinkend zurück kam, aber so oder so würde sie ihn warschienlich einer reinigung unter ziehen. Sie fand den Hausmeister eben so ekelig, dass sie gleich auch ersteinmal duschen gehen würde. Sie konnte auch ncihst dafür, aber solch eien Arbeit gab ihr immer das Gefühl eine Schicht Dreck mit genommen zu haben, warschienlich hatte sie das auch, aber daran wollte sie nun beim besten willen nicht denken.

Narzissa wusste nicht so genau was der Osterhase wat, aber sie war sich sicher, dass es eine Muggelfigur war, ihre Schultern entspannten sich bei dieser Aussage ein wenig, also war er nicht einer von dennen, die die Erwartung in sie setzen würde wie sie sich zu verhalten hatte. "Das hab ich auch versucht ihr zu erklären, aber sie wollte es nicht hören." sagte Narzissa ein wenig grimmig, aber wirklich zornig konnte ihr Gesicht dabei kaum aussehen. faziniert beobachtete sie wie er sich durchs Haar fuhr, es sah ziemlich gut aus, er sah ziemlich gut aus und sie war sich dessen nur zu bewusst. "Ich bin Narzissa, du?" fragte sie ihn udn solange sie nicht black sagte klingelte es auch bei niemanden und sie wurde auch nicht sofort in irgendein Schmea rein gestopft, dass nicht zu ihr passte.
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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10So Feb 20, 2011 1:40 am

Er schmunzelte. Na wenigstens war er mit seinem Frust nicht alleine! Putzen. Pah! Wer bitte tat seine Freizeit mit Putzen ab? Er hatte weitaus besseres zu tun, als zu putzen. - Und dann auch noch Pokale und andere Auszeichnungen, die ihn gar nicht interessierten oder nicht einmal ihm gehörte. „Ja, ich fühle mich absolut nicht gleichberechtigt!“ Er lehnte sich nach hinten und stellte den Pokal an seinen Platz, dann warf er den Lappen in den Eimer voll Wasser und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Er konnte sich schier nicht vorstellen, dass ein solch zierliches Mädchen, die Hauslehrerin der Gryffindor's anzündete.

Da musste irgendwer ihr einen dummen Streich gespielt - und diesen dann dem Mädchen untergejubelt haben. Irrsinnig kindisch und unterstes Niveau, wie er fand.
Aus Aufmerksamen Augen betrachtete er sie und verzog seine Lippen zu einem ungläubigen Lächeln. „Typisch McG. Die will rein gar nichts hören!“ Er erinnerte sich daran, dass die Professorin ihn sehr oft auf dem Kicker gehabt hatte, aber nie einen Grund fand, ihn wirklich Nachsitzen zu lassen. Aber bitte! Wer kam auf die absurde Idee, einem Mädchen so etwas anzuhängen? Sie sah aus, als würde sie keiner Fliege etwas zu leide tun. Absurd. Vollkommen absurd!

„Ich bin Giuseppe.“ Er reichte ihr die Hand und wartete darauf, dass sie den Händedruck erwidern wurde. „Hawkin.“, hängte er dran und lachte dann leise. Sie schien ihm schon jetzt sympathisch, vor allem, weil sie auf einer gleichen Wellenlänge schien. In welches Haus sie wohl am Besten passte? Gryffindor? Nein. Ravenclaw? Nein. Sie war ihm jedenfalls noch nie aufgefallen. Ravenclaw konnte sie keineswegs sein. Also standen nur noch Hufflepuff und Slytherin zur Debatte. Fragend neigte er den Kopf etwas und blickte sie aus braunen Augen heraus an. „Welches Haus?“

OCC: OH GOTT, ES TUT MIR SO LEID, DASS DAS SO LANGE GEDAUERT HAT UND DAS DER POST DANN AUCH NOCH SO KURZ IST, ABER MIR FEHLT HEUTE INSPRIATION :O DER NÄCHSTE POST WIRD WIRKLICH LÄNGER, VERSPROCHEN!
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BeitragThema: Re: Ditentionclass   Ditentionclass Online10Do Feb 24, 2011 2:07 pm

Sie fühlte sich auch alles andere als Gleichberchtigt. Es war absolut ungerecht, auch wenn es komisch aus seinemMund klang. Solche Worte. Denn Gleichberechtigung hatte immer für sie den Nachgeschmack von Frauenrechten und das wäre absurd, irgendwie ihn über Frauenrechte sprechen zu hören. Außerdem schien er nicht der zu sein der über eigene Schwächen sprach, so wie er da saß kam es ihr eher so vor als würde er einfach alles Durchsetzen und nicht lange klagen. Sie musste Lächeln und ein Amüsiertes Schmunzeln ließ sie auch vernehmen. Aber er hatte ziemlich ziemlich recht. Es war so unfair. So unglublich unfair, dass sie putzen mussten, vor allem weil sie genau wusste, dass hunderte von Hauselfen zur Hand waren, die alle mit eine Fingerschnippen fertig gewesen wären oder zumindestens maximal ein Viertel der zeit gebraucht hätte, die sie aufwenden mussten um alles einigermaßen sauber zu bekommen, bei den Hauselfen wäre es sicher noch sauberer geworden. Villeicht hätte sie es noch verstandn, wenn es eine wirklich sinnvolle Strafe gewesen wäre, aber so konnte sie gar kein Verständniss aufbringen, wobei ihr Verstandniss für diese Aktion schon da endete, dass sie ja gar nichs getan hatte. "Ich auch nicht." bestätigte sie halblaut und frustriert, denn es frustrierte sie wirklich immer mehr, dass sie jetzt hier sitzen musste und putzte, während sie bei Merlins gestreiftem Badetuch doch besseres hätte tun konnte, warschienlich würde McG sich dann morgen beschweren, warum ihre Verhandlungshausaufgaben nicht so ausführlich waren wie sie es gewohnt war. Selber Schuld.

Narzissa schüttelte Verständnisslos den Kopf. "Ja, da redet man vor eine Wand und ich dachte sie könnte Schüler wenigstens etwas einschätzen." Ihre Wut über den Vorfall war immer noch nicht verklungen und würde das sicher auch vorerst nicht. McG schenkte sie nicht mehr mehr als eine grimmigen Blick und auch für ihre zwei Mitschüler hatte sie derzeit wenig Sympathie überig. Sie konnte es einfach nicht verstehen, wie man so ganz ohne Hämmungen nur um den eignene Kopf aus der Schlinge ziehen wollte jemand anderen so in den Dreck reinreiten konnte, vor allem jemand mit dem man Wochen lang vorher nichts mehr zu tun gehabt hatte und eine Rechnung hatte Narzissa mit neimanden von dennen offen gehabt, auch nicht mit McG.

Sie ergriff seine Hand und schütteltet sie. Sie hatte den Namen schonmla gehört aber der Zusammenhang fiel ihr nicht mehr ein. In welchem Haus er wohl war? Sie wusste, dass er kein Gryffindor war, die Gryffindors waren meistens nicht ganz so negativ gegenüber ihrere Hauslehrerinn eingestellt, wie er es war und ein Slytherin war er sicherlich auch nicht, dann hätte sie ihn gekannt. Sie seufzte und sah ihn dirket an, um seiner reaktion abschätzen zu können, doch sie war sich alles ander als sicher wie er reagieren würde. "Ich bin in Slytherin." sagte sie schließlich und es klang eindeutig Frust mit in ihrere Stimme, ja, so war es eben, sie war eine Slytherin und den größten Teil der Zeit hatte sie darauf einfach gar keine Lust. "Und in welches Haus gehörs du?" fragte sie dann.

occ:ich hab genauso lange gebraucht, also sorry!
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